Keine Sowjet-Panzer auf Berlins Straßen!

Anlässlich des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution ziehen am 7. November 2017 erneut kommunistische Demonstranten unter dem Motto „Revolution statt Krieg“ mit historischen Geräten, unter anderem einem Sowjet-Panzer, durch Berlin.

 

Die Jungen Liberalen JuLis Berlin sind entsetzt über diese gewaltverherrlichende Prozession vorgeblich friedlicher Kommunisten.

 

Der Landesvorsitzende Roman-Francesco ROGAT erklärt dazu:

 

Das letzte Mal, dass sowjetische Panzer auf Berliner Straßen aufgefahren sind, hatten sie den Auftrag, Millionen Bürger durch Gewalt und Repression ihrer Freiheit zu berauben. Wenn nun vorgebliche Pazifisten zu „Revolution statt Krieg“ mit Kampffahrzeugen unter bolschewistischer Flagge aufrufen, ist das blanker Hohn für die zahllosen Opfer der Ostblock-Diktaturen. Wer ernsthaft mit sowjetischen Panzern den Weltfrieden erreichen will, demonstriert entweder völlige Verblendung oder grenzenlosen Zynismus und zeigt, dass der Kommunismus mit einer friedliebenden Ideologie nichts zu tun hat – weder heute noch vor hundert Jahren.