Landeskongress wählt David JAHN zum neuen Landesvorsitzenden!

(v.l.n.r.: Hans Heidelberg, Julian Reiser, Fabian Pfeil, Marie Brinkmann, Robert Hünemohr, Seyda Türk, Innokenty Burshteyn, David Jahn, Moritz Hildebrand, Anna Kryszan, Lars Rolle, Timo Bergemann)

 

Am gestrigen Freitag wählten die Jungen Liberalen (JuLis) Berlin den Reinickendorfer Bezirksverordneten David JAHN zu Ihrem neuen Landesvorsitzenden. Er setzte sich nach einer Kandidatur gegen einen Mitbewerber mit 59,3% der Stimmen durch. JAHN beerbt den bisherigen Vorsitzenden Roman-Francesco ROGAT, welcher nach rund 2,5 Jahren nicht erneut auf dieses Amt kandidierte.

Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden Lars ROLLE (Presse und Öffentlichkeitsarbeit), Anna KRYSZAN (Organisation) und Timo BERGEMANN (Programmatik) gewählt. Der langjährige Schatzmeister Hans HEIDELBERG wurde in seinem Amt bestätigt.

Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Innokenty BURSHTEYN, Moritz HILDEBRAND, Robert HÜNEMOHR, Fabian PFEIL, Julian REISER und Marie BRINKMANN. Seyda TÜRK wurde zum Ombudsmitglied gewählt.

JAHN, der zuvor als Bezirksvorsitzender der JuLis Nordberlin tätig war, würdigte in seiner Rede die Verantwortung der JuLis Berlin als politische Kraft – innerhalb und außerhalb der FDP:

„Wer, wenn nicht wir, können der FDP gelegentlich auch mal einen Schubs in die richtige Richtung geben, wenn es um bezahlbaren Wohnraum, urbane Mobilität und die Lebensrealität von Studierenden, Schülern und Auszubildenden geht? Wir können progressiv in die FDP wirken. Wir können Berlin gestalten.“

Zudem verwies JAHN auf die Chancen, welche sich durch die Wahlen der letzten zwei Jahre ergeben:

„Der Liberalismus ist zurück auf allen politischen Ebenen. Dass die FDP, und mit ihr auch viele Junge Liberale, wieder ihre Stimmen in den Parlamenten erheben ist zu einem großen Teil auch unser Erfolg. Das werden wir nun nutzen: Als vielfältiger Verband werden wir die programmatische Arbeit vorantreiben, den Außenauftritt professionalisieren und die Mitglieder in die Weiterentwicklung unseres Verbandes einbeziehen.“